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Kinesiologie und Craniosacral-Therapie

Kinesiologie als Methode der Komplementär-Therapie
Der Name "Kinesiologie" geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltestes lassen sich gezielt Inkohärenzen (Energieblockaden) im Körper aufdecken und balancieren. Es werden innere Regulationssysteme unterstützt, die geeignet sind, diesen Zustand nach einer Inkohärenz wiederherzustellen - ja sogar zu gestalten und dafür zu sorgen, dass der Selbstheilungsprozess aktiviert wird.

Das Kurs-Thema "Entstehung von Gesundheit als Ganzheit"
Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass Gesundheit kein aufbrauchbares Gut ist, sondern ein ständig wieder herstellbarer Zustand. In den Kursen wird die Selbstregulation des Körpers auf behutsame Weise aktiviert. Ziel der Kurse ist es, Disharmonien im Körper zu lösen und den Menschen in Einklang zu bringen mit seiner Einzigartigkeit.

Der Muskeltest in der Praxis
Für den Klienten besteht die wesentliche Erfahrung mit dem Muskeltest darin, zu erkennen: Es gibt keine "allgemeine" bzw. die EINE Realität, DU bist es, der DEINE eigene Realität erschafft! Du erschaffst deinen Lebensstil basierend auf persönlichen Erfahrungen und kreierst so dein Bewusstsein. Das was sich im Kopf abspielt, ist das, was wir in unserem Leben kreieren. Das spiegelt der Körper wider. Der Muskeltest ist unser Instrument, um die Rückkoppelungsschleife des Körpers sichtbar zu machen. Auf jede Frage und jede Lebenssituation reagiert jeder individuell und dynamisch.

Aufgabe eines Praktizierenden ist es, die Wandlung, die sich schon vollzogen hat, bewusst zu machen. Für den Klienten ist es wichtig, das Positive bewusst wahrzunehmen und so das Feedbacksystem weiter zu trainieren.

Zur Geschichte des Muskeltestes
Begründer der Kinesiologie ist der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart (1918-2008). Er erkannte, dass durch die Funktionsfähigkeit der Muskulatur und einem darauf basierenden Muskeltest physische und psychische Vorgänge im Körper diagnostiziert und behandelt werden können.

John Thie (1933-2005), Schüler von Goodheart, wollte das Basiswissen der Kinesiologie auch einem nicht-medizinisch ausgebildeten Publikum zugänglich machen und entwickelte Touch for Health.

Gordon Stokes (1929-2006) und sein Partner Daniel Whiteside (1933-2013) gelten als Pioniere des stressfreien Lernens. Gordon Stokes war, bevor er 3in1-Concepts gründete, mehr als eine Dekade Direktor für das Training bei der Touch For Health Foundation. Ihre 25-jährige Partnerschaft erzeugte eine Synthese psychologischer Einsichten mit Verhaltensgenetik.

Mit Touch for Health hat die ganze Kinesiologie begonnen. Viele der Pioniere konnten von Gordons umfangreichem Wissen profitieren und dann ihre eigenen Richtungen in verschiedenen Fachbereichen entstehen lassen. Nach Touch for Health entwickelte Dr. Paul Dennison, der mehr als ein Jahr intensiv mit Gordon zusammenarbeitete, sein Brain Gym-System - die zweite Richtung der Kinesiologie. Schliesslich kam dann Gordon Stokes 3in1-Concept als drittes System hinzu, als gemeinsames Angebot mit Daniel Whiteside.


Craniosacral-Therapie
Die Craniosacral-Therapie ist eine körperorientierte, manuelle Behandlungsform, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie basiert auf der Arbeit mit dem Craniosacralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem – vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).

Zur Geschichte der Osteopathie und Craniosacralen Therapie
Auf der Suche nach einer Medizin ohne Medikamente gründete 1892 der Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) die erste Schule für Osteopathische Medizin in Kirksville Missouri, USA. William Garner Sutherland (1873-1954) war ein Schüler von Still. Er widmete sich der Erforschung des Schädels und vor allem der Bedeutung der Schädelnähte. Sutherland entdeckte u. a. die funktionelle Bedeutung des Craniosacralen Systems mit seinem Primärrhythmus.

Dr. John Upledger (1932-2012) verdanken wir die Erforschung des Fasziensystems. Die faszialen Verbindungen zwischen dem Schädel und dem übrigen Körper sind ein wichtiger Faktor bei der Übermittlung des Craniosakralen Rhythmus auf den Körper sowie für die einwandfreie Funktion des Craniosakralen Systems. Die Faszien wirken auch auf das umhüllende meningeale System, speziell auf die harte Rückenmarkshaut (Dura Mater) sowie auf die harte Hirnhaut des Gehirns.

"Gott hat den Menschen so gut geschaffen, dass man weder etwas hinzufügen noch etwas wegzunehmen braucht." Dr. A.T. Stil hielt es für besser, genau die Anatomie und Physiologie des Körpers zu betrachten und dem zu behandelnden Organismus lediglich Anstöße zur Anregung der inneren eigenen Heilkräfte zu geben. Dabei ist der Therapeut "der Mechaniker", der das komplizierte Uhrwerk des menschlichen Organismus "wartet", aber eben nicht tiefgreifend tätig wird. Die Selbstheilungskräfte erledigen die eigentliche Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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